"Der Frühling kommt hoffentlich schnell zurück - und mit ihm kraftvolle Stimmen der Männerchöre!"

So führt der erste große Auftritt des Jahres 2012 die Sänger des MGV "Eintracht" Frickhofen 1885 e.V. am Sonntag, dem 18. März 2012 zur gleichnamigen "Eintracht" 1905 aus Nentershausen, die ebenfalls unter der Leitung von Musikdirektor (FDB) Jens Röth steht.

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"Alaaf und Helau!" - seid Ihr bereit?
Willkommen sei uns die Fassenachtszeit!!!

Die Narretei in allerorts Hallen,
tut auch den Sängern der "Eintracht" gefallen.

Doch fällt noch so schön aus manch´ Garderobe,
so gehen wir doch zunächst in die Probe!!!

Die Chorprobe am Freitag, 17.02.2012 findet zur üblichen Zeit statt.

"Alaaf und Helau", der 8er-Vorstandsrat

Zu der Jahreshauptversammlung des MGV "Eintracht" Frickhofen e.V. 1885 am Freitag, dem 10.02.2012 lädt der Vorstand alle Mitglieder recht herzlich ein und hofft und auf eine rege Teilnahme.
Ort der Versammlung ist dabei die Vereinsgaststätte "Gasthaus zum alten Schlitt", Beginn ist um 20.00 Uhr.

Tagesordnung:

  1. Eröffnung, Begrüßung und Totenehrung 
  2. Verlesen des Protokolls der Jahreshauptversammlung 2010
  3. Jahresbericht des Geschäftsjahres 2011
  4. Bericht des Dirigenten
  5. Kassenbericht des Kassierers
  6. Entlastung des Vorstandes
  7. Vorstandsergänzungswahlen
  8. Satzungsänderungen
  9. Planung 2012
  10. Verschiedenes

Der Vorstand

Mit der Jahreshauptversammlung geht tradtionell das (Hoch-) "Amt für die Lebenden und Verstorbenen" des Vereins einher, welches am darauffolgenden Samstag, dem 11.02.2012 unter Mitwirkung des MGV "Eintracht" gefeiert wird.

Im Namen des MGV "Eintracht" Frickhofen e.V. 1885 wünschen wir allen Mitgliedern, deren Familien, allen Freunden und Gönnern, allen anderen Ortsvereinen, den MitbürgerInnen unserer Gemeinde, nicht zuletzt auch allen befreundeten Chören und deren geschätzten ChorleiterInnen eine besinnliche Adventszeit, frohe Weihnachtsfeiertage und bereits heute alles Gute für das Jahr 2012

Der Vorstand

Gelungene Premiere des MGV „Eintracht“ Frickhofen

Der Männergesangverein "Eintracht" Frickhofen probierte mit seinem jüngsten Konzert im Bürgerhaus etwas Neues aus und hatte damit Erfolg.

Dornburg-Frickhofen. Andreas Lixenfeld und Rita Wörsdörfer verständigten sich in schönstem Platt. Ein voller Erfolg war der mehr als gemütliche Konzert-Nachmittag, zu dem der Männergesangverein "Eintracht" eingeladen hatte. Kaffeeduft machte sich in der sehr gut besetzten Bürgerhalle schon zu Beginn breit. Dazu passend leises Tassengeklirr, Lachen und dezent gehaltene Unterhaltung. Alles in allem bildete dies einen schönen Rahmen für das Kaffee-und-Kuchen-Konzert der "Eintracht", das erstmals in dieser Form durchgeführt wurde.

Für die Gäste im Saal hatte Dirigent Jens Röth Volkslieder oder lockere Evergreens ausgesucht, die von den meisten Gästen im Saal mitgesungen werden konnten. Im ersten Block ging dies von "Leise, leise" über die "Loreley", "Wahre Liebe" und "Ich ging a mol spaziere". Dann war es Anni Eicheler, die als erste am Kaffeetisch auf der Bühne Platz nahm.

Viel zu lachen

Vor der großen Kaffeepause hatte der Chor dann noch mit "Mondlicht", "Unter der Linde", "Hab oft" und "Blauer Mond" seinen zweiten Auftritt. "Die erscht Anekdot hannelt davon woher mer danne sei." Wie Anni Eicheler, so verstand es auch die Salzerin Rita Wörsdörfer das Publikum mit Mundart in Aufmerksamkeit zu versetzen. "Im Zug setzt sich en Flei uff mei Nos. Uffm Schild im Zug stand aber Bremsen nicht berühren." Die Gäste im Saal hatten viel zu lachen und ließen sich von Thema zu Thema tragen. Darunter so hintergründige Themen wie "Gedange vu ner ählern Frau" oder "Hochzeitsvorbereitungen".

Für den Chor war diese wieder Ansporn, seinen Anteil zum gemütlichen Nachmittag beizutragen. Der blendend aufgelegte Vorsitzende Andreas Lixenfeld konnte hier auch mit Platt glänzen und die weiteren Musikstücke wie "Über die Heide", "Abendfrieden", "Das Westerwaldlied" oder "Muss i denn" passend ansagen.

Mit Elisabeth Wüst saß dann auch eine Frickhöferin am Mundartkaffeetisch. Mit Elisabeth Wüst konnte die Tochter des Komponisten der "Frickhöfer Nationalhymne", Alois Größchen, begrüßt werden, der das Werk 1948 komponierte und das heute noch zu vielen Anlässen, wie der Kirmes, angestimmt wird und auch an diesem Nachmittag lautstark gesungen wurde.

Die "Eintracht" konnte an diesem Nachmittag auch noch auf zwei Solisten zurückgreifen. Bernhard Diefenbach begeisterte das Publikum mit Operettenmelodien, und Edgar Kilian ließ mit seiner "Knutsch" die gelungene Premiere dieses Konzertes ausklingen. Hier konnte sich das Publikum noch einbringen und bei so manchem Stück eifrig mitsingen und die Tasse Kaffee gegen ein kühles Getränk auszutauschen. (kdh)